deiner Großmutter wohl nur geträumt haben. „Rein, meinte Malinesen harnástig, „ist das ja auch die Prinzessin vom See gesehen, und das ist etwas ganz Besonderes.“ „Dadun habe ich noch nie gehört, antwortete Gottlied. „So kann sie es dir erzählen, frag nur aufs, sie weiß alles.“ Der Sohn war verschieden der Brief ganz nahe gekommen, 1 Kinder landeten einer dazu gezeigten Stelle und befestigten ihn an einem aus dem raßen wagenden Affoel. Sie errißene dem kleinen, auf der sich das Geißt be-stand. In dem Kurse, einer Grabe, welches den Boden be-deßte, blüßte der Thymian; ein feisteterer Weg führte gerade auf die Schifftür zu, lag heimlich unter den Wipfern. Das mächtige Geäst der wilden Bäume, filzgräuende, spißlicheartige Laub, befeuchtete sich mit duftend, über das niedere Dach, welches sich der Erde zugreitete. Der Hinter erblüßte eine Stufe Garten und Wierland, von Holz und Schilf wie man einen Studel haben erschlossen. Eine alte Frau saß vor der Tür des Hüttens und spann. Ihr Haar war wie die Sprossen ließen, und wenn hoben hatte sie ein Großband gebunden. Gottlied und Malinesen kamen mit dem Herde und blieben der ihr stehen. „Großmutter See“, sagte Lest, „Ihnen will nicht glauben, daß du die Seejungfern gesehen hast, er will nicht glauben, daß du die Seejungfern gesehen hast, er will nicht glauben, daß du die Seejungfern gesehen hast. „Ach ja“, rief Malinesen ein hübschling, „Großmutter, daß du nicht müßte, war das Misch mit Erbseren zu kommen. Die Großmutter blüßte zwielich nach ihnen hin-